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Es waren einmal drei Schwestern, die im Herbst mit der Ernte beschäftigt waren. Die Arbeit am Feld war schwer, der Herbsttag war heiß, und die Sonne brannte unbarmherzig auf die abgeernteten Felder nieder. In der Mittagszeit wurden sie durstig. Eine nach der anderen ging zum Brunnen, der am Rand des Feldweges zwischen alten Weiden stand. Ein sonderbares Wesen fragte jede Schwester, ob sie ihn heiraten würde. Zwei lehnten ab, wer wolle schon ein sonderbares Wasserwesen heiraten. Die jüngste Schwester war von diesem Wasserwesen aber sehr angetan und stimmte der Heirat zu.
Das Wasserwesen entpuppte sich als der verzauberte Quellprinz. Seine Stimme klang freundlich und traurig zugleich. Er versprach, am Abend zu erscheinen, doch niemand dürfe ihn sehen.
Am Vollmondabend, als die Schwestern bereits müde von der Feldarbeit schliefen und draußen nur das Rascheln des Windes zu hören war, stieg der Quellprinz aus dem Brunnen und traf sich mit seiner Braut, der Jüngsten der drei Schwestern.
Leider wurde auch die älteste Schwester geweckt, und als diese den Quellprinzen erblickte, verschwand dieser augenblicklich, er löste sich förmlich auf wie Nebel im Morgenlicht.
Die jüngste Schwester begab sich voller Sorge auf die Suche nach ihm. Sie wanderte über Felder und durch dunkle Wälder. Schließlich wandte sie sich an den Mond und frug diesen nach ihrem Quellprinzen. Aber der Mond verwies das Mädchen an die Sonne, denn er hatte nichts bemerkt. Am Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, bat das Mädchen die Sonne um Hilfe. Aber auch die Sonne wusste nichts über den Verbleib des Quellprinzen.
Nur der Wind konnte weiterhelfen, denn er zog über Berge, Wälder und Schlösser hinweg. Er hatte gehört, dass der Prinz von einer Vampirhexe im Schloss seiner Eltern gefangen gehalten würde. Erst wenn diese Vampirhexe von ihm ablasse, würde er befreit sein.
Ob mit Hilfe von Sonne, Mond und Wind die Rettung des Quellprinzen gelänge und auch die Vampirhexe erlöst wurde und was für eine Rolle eine magische Riesenspinne dabei spielte, erfahrt Ihr in diesem Märchen. Eines sei verraten, am Ende leben Prinz und Braut glücklich und wenn sie nicht gestorben sind, dann ......
Es war einmal eine Prinzessin..... die lebte in einem goldenen Schloss und bekam von ihrem Vater einen goldenen Ball geschenkt. Doch eines Tages fiel ihr dieser Ball in den Brunnen und sie weinte, weil ihr dieser Ball viel wert war. Da kam ein Frosch und versicherte den Ball holen zu können. Allerdings musste die Prinzessin versprechen dafür den Frosch von ihrem Teller essen, aus ihrem Becher trinken und in ihrem Bettchen schlafen zu lassen. Die Prinzessin versprach das und war sehr erstaunt, als der Frosch das auch einforderte...
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Der Kleine Prinz kommt vom Planeten Asteroid B 612.
Seine Rose hat ihn auf die Reise geschickt und so landet er auch auf der Erde.
In der Wüste trifft er auf den Piloten. Die beiden erzählen sich ihre Geschichten.
Der Pilot musste notlanden, sein Flugzeug ist kaputt und außerdem fühlt er sich von jedem unverstanden, nur im kleinen Prinzen sieht er einen Seelenverwandten.
Den kleinen Prinzen hat seine Reise zu unterschiedlichen Planeten geführt.
Er hat sonderbare Wesen getroffen: Einen König, einen Geschäftsmann, einen Laternenanzünder, eine eitle Frau.
Nun ist er auf der Erde.
Hier lernt er neben dem Piloten, eine Schlange kennen, die ihn bei seiner Rückreise helfen will.
Aber auch einen Fuchs, der ihn mit sich vertraut macht, den er zähmt lernt den kleine Prinz kennen.
Schließlich begibt er sich auf seine Rückreise, um seine geliebte Rose zu treffen.
Das Theaterprojekt wird von Kindern der Theaterschule gespielt.
Als Erwachsendarsteller*innen wirken Elina Majcen, Janos Mischuretz, Raoul Riegler mit.
Die Jugenddarstellerinnen und Kinderdarsteller sind: Leyla Herz, Mila Herz, Neela Hofmann-Toppler, David Jaklitsch, Sebastian Knap, Felicitas Nezmahen, Marie Nezmahen, Enny Reinisch, Jule Remler, Cornelius Riegler, Vilma Riegler, Lina Senekowitsch, Alessia Schiechl, Loreno Zanaboni.
Bühnenbild, Ausstattung, Kostüme und Requisiten: Regina Rohrbacher
Musik: Viktor Beck, Raoul Riegler
Regie und Buch: Raoul Riegler
Geplante Termine im Dom im Berg Juli 2022:
Unser Zwerg Nase musste leider wieder abgesagt werden. Alles drei Absagen waren Corona geschuldet. Wir verfilmen "Zwerg Nase" während des Theatercamps und hoffen, dass der Film ein besseres Karma hat ;-)